Volkswagen Polo-Cup Russland: Palkin siegt in Sankt Petersburg

Volkswagen Polo-Cup Russland
Palkin siegt in Sankt Petersburg

Volkswagen Polo-Cup Russland | Foto: Volkswagen Polo-Cup Russland

Volkswagen Polo-Cup Russland | Foto: Volkswagen Polo-Cup Russland

Pavel Palkin (RUS) war am vierten Rennwochenende des Volkswagen Polo-Cup Russland erfolgreich. Der Moskauer gewann die Rallye in der Region um die russische Millionenstadt Sankt Petersburg vor seinem Landsmann Evgeny Malakhov (RUS). Das Event wurde auf Schotter sowie auf Asphalt ausgetragen und führte die Piloten über neun Wertungsprüfungen und insgesamt 85,82 Kilometer gegen die Uhr.

Volkswagen Fun-Cup Frankreich
Team TFE gewinnt Hitzeschlacht in Le Castellet

Das Team TFE hat den siebten Saisonlauf des Volkswagen Fun-Cup Frankreich in Le Castellet (F) gewonnen. Die Mannschaft mit der Nummer 219 triumphierte beim Acht-Stunden-Rennen auf dem Circuit Paul Ricard vor den Teams von Défi Baticonfort und Milo Racing. Hochsommerliche Temperaturen in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur sorgten bei den Fahrern für reichlich Schweißperlen unter dem Helm. Das nächste Rennwochenende wird vom 30. September bis 02. Oktober ausgetragen. In Lédenon (F) stehen für die Piloten zwei Rennen über jeweils dreieinhalb Stunden auf dem Programm.

Global Touring Cars
Platz drei für Volkswagen Pilot Hodges in Port Elizabeth

Matthew Hodges (ZA) war am zweiten Rennwochenende der Global Touring Cars (GTC) in Port Elizabeth (ZA) bester Volkswagen Pilot. Der Südafrikaner sicherte sich in seinem Volkswagen Jetta mit Rang drei im zweiten Rennen eine Podiumsplatzierung. Im ersten und dritten Lauf auf dem Aldo Scribante Race Circuit kam Hodges bei extrem nassen Bedingungen jeweils auf Platz sechs in Ziel. Graeme Nathan (ZA, Volkswagen Jetta) wurde im dritten Rennen Vierter. Die Siege in Port Elizabeth gingen an den Audi-Piloten Michael Stephen (ZA). Die nächsten Rennen werden am 24. September in Kapstadt (ZA) ausgetragen.

Japanische Formel-3-Meisterschaft
Volkswagen Pilot Takaboshi gewinnt in Okayama, Mardenborough vor Titelgewinn

Jubel in Okayama (J): Volkswagen Pilot Mitsunori Takaboshi (J) war in der japanischen Formel-3-Meisterschaft erfolgreich. Der Japaner gewann das zweite Rennen auf der ehemaligen Formel-1-Rennstrecke. Mit Ye Hongli (CHN) auf Platz sechs und Jann Mardenborough (GB) auf Rang acht erzielten zwei weitere Volkswagen Youngster Top-10-Resultate. Im ersten Rennen kam Takaboshi auf Platz zwei ins Ziel und musste sich Sieger Kenta Yamashita (J, Toyota) nach 18 Runden um lediglich 0,552 Sekunden geschlagen geben. Mardenborough verpasste in diesem Lauf als Vierter knapp das Podium, Hongli wurde Siebter. In der Gesamtwertung führt Mardenborough (88 Punkte) bei noch drei ausstehenden Rennen vor Yamashita (80).

Und so geht’s weiter:

17.09.2016
Global Rallycross, Seattle (USA)

16.09.–18.09.2016
FIA Rallycross-Weltmeisterschaft, Barcelona (E)

16.09.–18.09.2016
TCR International Series, Singapur

17.09.–18.09.2016
Britische Tourenwagen-Meisterschaft, Silverstone (GB)

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FIA Formel-3-Europameisterschaft: Podiumsplatzierungen für Eriksson und Kari

FIA Formel-3-Europameisterschaft
Podiumsplatzierungen für Eriksson und Kari

FIA Formel-3-Europameisterschaft, Joel Eriksson (S), Dallara Volkswagen | Foto: FIA F3 / Suer

FIA Formel-3-Europameisterschaft, Joel Eriksson (S), Dallara Volkswagen | Foto: FIA F3 / Suer

Joel Eriksson (S) und Niko Kari (FIN) haben Volkswagen in der FIA Formel-3-Europameisterschaft zwei Podiumsplatzierungen beschert. Die beiden Youngster kamen auf dem Nürburgring (D) jeweils auf Platz drei ins Ziel – Eriksson vom Volkswagen Kundenteam Motopark im zweiten Rennen, Teamkollege Kari im dritten Lauf. Mit Platz sieben im ersten und Rang sechs im dritten Rennen baute Eriksson (341 Punkte) seine Gesamtführung in der Rookie-Wertung der wichtigsten Nachwuchsserie Europas weiter aus. Die Siege in der Eifel gingen an Lance Stroll (CDN), der zweimal gewann, und Maximilian Günther (D).

50 Jahre Volkswagen Motorsport
Antreten gegen den Rallye-Weltmeister: Sonderausstellung in Berlin bestens besucht

„50 Years of Excitement“: Bereits in der ersten Woche hat die Sonderausstellung anlässlich des 50. Geburtstags von Volkswagen Motorsport Besucher aus aller Welt angelockt. Noch bis zum 30. Oktober 2016 ist die Retrospektive mit historischen Fahrzeugen der Volkswagen Motorsport-Geschichte im „DRIVE. Volkswagen Group Forum“ in Berlin zu sehen, der Eintritt ist frei. Informative Einblicke zu verschiedenen Themenwelten sowie interaktive Ausstellungselemente machen die Faszination Motorsport für Groß und Klein zu einem greif- und spürbaren Erlebnis. Neben einer Slotcar-Bahn steht unter anderem ein Fahrsimulator bereit, bei dem die Gäste die Möglichkeit haben, gegen die von Volkswagen Rallye-Pilot Sébastien Ogier (F) aufgestellte Zeit anzutreten.

Global Touring Cars
Platz drei für Volkswagen Pilot Hodges in Port Elizabeth

Matthew Hodges (ZA) war am zweiten Rennwochenende der Global Touring Cars (GTC) in Port Elizabeth (ZA) bester Volkswagen Pilot. Der Südafrikaner sicherte sich in seinem Volkswagen Jetta mit Rang drei im zweiten Rennen eine Podiumsplatzierung. Im ersten und dritten Lauf auf dem Aldo Scribante Race Circuit kam Hodges bei extrem nassen Bedingungen jeweils auf Platz sechs in Ziel. Graeme Nathan (ZA, Volkswagen Jetta) wurde im dritten Rennen Vierter. Die Siege in Port Elizabeth gingen an den Audi-Piloten Michael Stephen (ZA). Die nächsten Rennen werden am 24. September in Kapstadt (ZA) ausgetragen.

Japanische Formel-3-Meisterschaft
Volkswagen Pilot Takaboshi gewinnt in Okayama, Mardenborough vor Titelgewinn

Jubel in Okayama (J): Volkswagen Pilot Mitsunori Takaboshi (J) war in der japanischen Formel-3-Meisterschaft erfolgreich. Der Japaner gewann das zweite Rennen auf der ehemaligen Formel-1-Rennstrecke. Mit Ye Hongli (CHN) auf Platz sechs und Jann Mardenborough (GB) auf Rang acht erzielten zwei weitere Volkswagen Youngster Top-10-Resultate. Im ersten Rennen kam Takaboshi auf Platz zwei ins Ziel und musste sich Sieger Kenta Yamashita (J, Toyota) nach 18 Runden um lediglich 0,552 Sekunden geschlagen geben. Mardenborough verpasste in diesem Lauf als Vierter knapp das Podium, Hongli wurde Siebter. In der Gesamtwertung führt Mardenborough (88 Punkte) bei noch drei ausstehenden Rennen vor Yamashita (80).

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„50 Years of Excitement“ in Berlin offiziell eröffnet

Sébastien Ogier und weitere Asse der Volkswagen Motorsport-Geschichte bei Premiere
Knapp 100 geladene Gäste feiern Eröffnung der Jubiläums-Rückschau
Antreten gegen den Rallye-Weltmeister: Fahrsimulator-Action für Besucher

„50 Years of Excitement“ | Foto: Kräling

„50 Years of Excitement“ | Foto: Kräling

Ein halbes Jahrhundert und kein bisschen leise – in Berlin wurde am Mittwoch die Sonderausstellung anlässlich des 50. Geburtstags von Volkswagen Motorsport offiziell eröffnet. Bei der Premiere im „DRIVE. Volkswagen Group Forum“ waren neben dem dreimaligen Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (F), dem ehemaligen Rallye-Weltmeister Luis Moya (E), Motorsport-Legende Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck (D) weitere Asse der Volkswagen Motorsport-Geschichte vertreten: Timo Gottschalk (D), Beifahrer beim Rallye-Dakar-Triumph 2011, der ehemalige Volkswagen Rallye-Pilot Klaus-Joachim „Jochi“ Kleint (D), Klaus Niedzwiedz (D), der seine Motorsport-Karriere in der Formel V begann, und Alfons Stock sowie Paul Schmuck (D/D), die 1981 im Rheila-Golf die Deutsche Rallye-Meisterschaft gewannen.

Reporter-Legende Rainer Braun (D) und Patrick Simon (D) – Rennfahrer und Kommentator – moderierten die stimmungsvolle Eröffnung der Retrospektive. Braun, der 1965 zum Fahrerkader der Deutschland-Premiere der Formel V am Norisring zählte, sorgte dabei mit Anekdoten immer wieder für unterhaltsame Momente bei den knapp 100 geladenen Gästen. Noch bis zum 30. Oktober ist die Sonderausstellung in der Friedrichstraße/Unter den Linden zu sehen – der Eintritt ist kostenfrei.

Historie und Neuzeit: vom Formel-V-Monoposto bis zum Polo R WRC

Bei der Rückschau stehen echte Unikate im Rampenlicht: Von einem Formel-V-Monoposto aus den Sechzigerjahren, mit dem die Motorsport-Historie von Volkswagen begann, bis hin zum 2013er-Polo R WRC, mit dem Sébastien Ogier und Julien Ingrassia (F/F) Volkswagen erstmals alle drei Titel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) bescherten. Dazu gibt es Raritäten zu bestaunen wie Kleints Bimotor-Golf für das legendäre Pikes-Peak-Rennen, den knallgrünen Rheila-Golf, den bei der Rallye Dakar 1980 siegreichen Iltis sowie den Gruppe-A-Rallye-Weltmeister-Golf von 1986. Außerdem bei der Rückschau: der Race Touareg 3, mit dem Nasser Al-Attiyah (Q) und Gottschalk 2011 die Rallye Dakar gewannen, sowie ein aktueller Golf GTI TCR aus dem erfolgreichen Kundensport-Programm von Volkswagen.

Informativ und interaktiv: gegen den Rallye-Weltmeister im Fahrsimulator antreten

Informative Einblicke zu den Themenwelten Teamwork, Technik, Sound, Service, Abenteuer und Erfolg machen die Faszination Motorsport für die Besucher zu einem greif- und spürbaren Erlebnis. Interaktive Ausstellungselemente lassen die Welt des Motorsports für die Gäste Wirklichkeit werden: Neben einer Slotcar-Bahn steht ebenso ein Fahrsimulator bereit, bei dem die Besucher die Möglichkeit haben, gegen die von Sébastien Ogier aufgestellte Zeit anzutreten und sich mit einem dreimaligen Rallye-Weltmeister zu messen.

„Fünf Jahrzehnte im Motorsport – Volkswagen kann auf eine lange Geschichte verweisen, die stets auch spannende Kapitel im Rallye-Sport erzählt“, so Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor. „Welche Bandbreite das umfasst, zeigen vom Formel-V-Monoposto über den ‚Dakar‘-Iltis bis zum Polo R WRC viele spannende Fahrzeuge und macht einen enormen Entwicklungsprozess auch unserer aktuellen Rallye-WM-Mannschaft, die Leidenschaft und die Professionalität, die hinter den Einsätzen steht, anschaulich. Für Motorsport-Fans aber auch für Leute, die Spaß an ausgefallenen technischen Lösungen haben, ist diese Ausstellung eine wahre Fundgrube.“

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FIA Rallycross-Weltmeisterschaft: Kristoffersson siegt in Frankreich

FIA Rallycross-Weltmeisterschaft
Volkswagen Pilot Kristoffersson siegt in Frankreich

Johan Kristoffersson (S) | Foto: Rafoss

Johan Kristoffersson (S) | Foto: Rafoss

Grenzenloser Jubel: Johan Kristoffersson (S) vom Team Volkswagen RX Sweden hat den achten Lauf zur FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) gewonnen. Der Schwede feierte im Finale von Lohéac (F) einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor Andreas Bakkerud (N, Ford) und Sébastien Loeb (F, Peugeot). Für Kristoffersson und das 600 PS starke Volkswagen Polo RX Supercar war es der erste Sieg in der Saison 2016, für das neue Team Volkswagen RX Sweden der erste WRX-Triumph überhaupt nach der Fusion von Marklund Motorsport und Volkswagen Team Sweden. Kristofferssons Teamkollege Anton Marklund (S) hatte hingegen weniger Glück und verpasste den Sprung ins Halbfinale. Der nächste Lauf wird vom 16. bis 18. September in Barcelona (E) ausgetragen.

50 Jahre Volkswagen Motorsport
Sébastien Ogier bei Sonderausstellung-Eröffnung in Berlin

Start frei in Berlin: Am Mittwoch, dem 07. September 2016, wird die interaktive Sonderausstellung anlässlich des Jubiläums zu 50 Jahren Volkswagen Motorsport offiziell eröffnet. Angekündigt zur Premiere im „DRIVE. Volkswagen Group Forum“ haben sich neben dem neuen Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets (B), Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (F) und Volkswagen Repräsentant Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck (D) weitere Asse der Volkswagen Motorsport-Geschichte wie Timo Gottschalk (D) oder Klaus-Joachim „Jochi“ Kleint (D). Bei der Retrospektive stehen echte Unikate im Rampenlicht: Von Kleints Bimotor-Golf für das legendäre Pikes-Peak-Rennen über den Race Touareg 3, mit dem Gottschalk und Nasser Al-Attiyah (Q) 2011 die Rallye Dakar gewannen, bis hin zum aktuellen Weltmeister-Fahrzeug, dem Polo R WRC aus der Rallye-WM. Informative sowie interaktive Ausstellungselemente führen die Besucher bereits von Montag, dem 05. September, bis zum 30. Oktober bei kostenfreiem Eintritt durch die erfolgreiche Historie von Volkswagen Motorsport.
Ein halbes Jahrhundert und kein bisschen leise – in Berlin wurde am Mittwoch die Sonderausstellung anlässlich des 50. Geburtstags von Volkswagen Motorsport offiziell eröffnet. Bei der Premiere im „DRIVE. Volkswagen Group Forum“ waren neben dem dreimaligen Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (F), dem ehemaligen Rallye-Weltmeister Luis Moya (E), Motorsport-Legende Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck (D) weitere Asse der Volkswagen Motorsport-Geschichte vertreten: Timo Gottschalk (D), Beifahrer beim Rallye-Dakar-Triumph 2011, der ehemalige Volkswagen Rallye-Pilot Klaus-Joachim „Jochi“ Kleint (D), Klaus Niedzwiedz (D), der seine Motorsport-Karriere in der Formel V begann, und Alfons Stock sowie Paul Schmuck (D/D), die 1981 im Rheila-Golf die Deutsche Rallye-Meisterschaft gewannen.

Und so geht’s weiter:

09.09.–11.09.2016
FIA Formel-3-Europameisterschaft, Nürburgring (D)

10.09.2016
Global Touring Cars, Port Elizabeth (ZA)

10.09.–11.09.2016
Volkswagen Racing-Cup Großbritannien, Donington Park (GB)

10.09.–11.09.2016
Japanische Formel-3-Meisterschaft, Okayama (J)

10.09.–11.09.2016
Volkswagen Fun-Cup Frankreich, Le Castellet (F)

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Global Rallycross: Speed feiert in Atlantic City dritten Saisonsieg in Folge

Global Rallycross | Foto: Andretti

Global Rallycross | Foto: Andretti

Scott Speed (USA) hat den neunten Saisonlauf zur Global-Rallycross-Meisterschaft (GRC) gewonnen. Im Finale in Atlantic City (USA) setzte sich der Gesamtführende im Volkswagen Beetle GRC des Andretti-Autosport-Teams gegen Patrik Sandell (S) und Brian Deegan (USA) durch. Zuvor hatte Speed im Qualifying bereits die Pole-Position herausgefahren und sämtliche A-Heats sowie das A-Halbfinale gewonnen. Für Speed war es nach Siegen in New River und Washington, DC (beide USA) der dritte Sieg in Folge. Speeds Teamkollege Tanner Foust (USA) zeigte eine ähnlich dominante Leistung. Er entschied alle B-Heats sowie das B-Halbfinale für sich. Im Finale verpasste er mit Platz vier jedoch knapp das Podium. Das nächste Rennwochenende zur Global-Rallycross-Meisterschaft – ein sogenannter „Double Header“ mit zwei Rennveranstaltungen – wird am 8. und 9. Oktober in Los Angeles (USA) ausgetragen.

TCR International Series
Volkswagen Pilot Comini in Thailand zweimal Vierter

Stefano Comini (CH) war am achten Rennwochenende der TCR International Series in Buriram (T) bestplatzierter Volkswagen Pilot. Der Schweizer vom Volkswagen Kundenteam Leopard Racing wurde in beiden Rennen auf dem Chang International Circuit Vierter. In Lauf eins erzielten mit Cominis Teamkollegen Jean-Karl Vernay (F) als Fünfter und Davit Kajaia (GE, Engstler Motorsport) als Zehnter zwei weitere Fahrer des Golf GTI TCR eine Platzierung unter den ersten Zehn. In Rennen zwei wurde Kajaia Fünfter hinter Comini, Vernay sicherte sich als Achter Punkte für die Meisterschaft. Die Siege in Thailand gingen an die Seat-Piloten Pepe Oriola (E) und James Nash (GB). In der Fahrerwertung hat Comini nun 194 Punkte auf dem Konto und liegt auf dem dritten Platz, zehn Zähler hinter dem neuen Tabellenführer Nash (204 Punkte). Nächster Stopp der TCR International Series ist 16. und 17. September auf dem Marina Bay Circuit in Singapur.

Britische Tourenwagen-Meisterschaft
Smith siegt nach Aufholjagd

Aron Smith (IRL) hat am achten Rennwochenende der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC) in Rockingham einen beeindruckenden Sieg eingefahren. Smith war im Volkswagen CC nur von Position 21 ins abschließende dritte Rennen gegangen, startete in der Folge eine sehenswerte Aufholjagd und profitierte von insgesamt drei Safety-Car-Phasen. Das ganze Rennen über wehrte Smith Attacken der beiden zweifachen BTCC-Meister Gordon Shedden und Colin Turkington (beide GB) erfolgreich ab und setzte sich schlussendlich mit 0,400 bzw. 0,572 Sekunden Vorsprung gegen sie durch. Die nächsten Rennen zur Britischen Tourenwagen-Meisterschaft werden am 17. und 18. September in Silverstone (GB) ausgetragen.

Volkswagen Fun-Cup Großbritannien
JPR UVio gewinnt Vier-Stunden-Rennen in Silverstone

Das Team JPR UVio hat das fünfte Saisonrennen des Volkswagen Fun-Cup Großbritannien in Silverstone (GB) gewonnen. Das Auto mit der Nummer 225 war vom letzten Platz gestartet, arbeitete sich in einem von vielen Regenschauern geprägten Rennen aber zügig im Feld nach vorn und überquerte nach vier Stunden und insgesamt 158 Runden als Sieger die Ziellinie. Die Zweitplatzierten vom Team Track Torque 2 Rent Dominos lagen über eine Minute zurück, das Team CCS Media auf Rang drei hatte eine Runde Rückstand auf das Sieger-Team. Das nächste Rennen zum Fun-Cup Großbritannien wird am 24. September in Anglesey (GB) gestartet.

Und so geht’s weiter:

02.09.–04.09.2016
FIA Rallycross-Weltmeisterschaft, Lohéac (F)

03.09.2016
GTI Challenge, Killarney Raceway (ZA)

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Volkswagen Polo-Cup Russland

Volkswagen Polo-Cup Russland
Bukhantsov siegt bei der Rallye Wyborg

Volkswagen Polo-Cup Russland | Foto: Volkswagen Polo-Cup Russland

Volkswagen Polo-Cup Russland | Foto: Volkswagen Polo-Cup Russland

Aleksandr Bukhantsov (RUS) hat den dritten Saisonlauf zum Volkswagen Polo-Cup Russland gewonnen. Der Russe siegte bei der Rallye Wyborg in der russischen Oblast Leningrad, die über insgesamt 81,2 Kilometer ausgetragen wurde. An zwei Tagen mussten die Teilnehmer acht Wertungsprüfungen absolvieren, die über anspruchsvolle Schotterpisten führten. Bukhantsov siegte am Ende vor seinen Landsleuten Evgeny Malakhov auf Rang zwei und Anatoly Scherbak auf Rang drei. Der nächste Lauf zum Volkswagen Polo-Cup Russland wird vom 15. bis 17. September rund um Sankt Petersburg (RUS) ausgetragen.

Volkswagen Racing-Cup Großbritannien
House übernimmt Gesamtführung

Phil House (GB) hat beim fünften Rennwochenende die Gesamtführung im Volkswagen Racing-Cup Großbritannien übernommen. Auf der 4,81 Kilometer langen Rennstrecke in Snetterton (GB) setzte sich House im Volkswagen Scirocco in einem spannenden Zweikampf gegen Polesetter Dennis Strandberg (S) durch und sicherte sich den Sieg im ersten von zwei Rennen. Das Podium komplettierte Rob Allum (GB, Golf). Auch im zweiten Lauf hatte House allen Grund zur Freude: Durch Rang drei übernahm er die Gesamtführung von Bobby Thompson (GB), der seinerseits leer ausging. Den Sieg holte sich Tom Witts vor Kenan Dole (beide GB, beide Golf). Das nächste Rennwochenende des Racing-Cup Großbritannien wird am 10. und 11. September in Donington (GB) ausgetragen.

VAG Trophy
Strandberg siegt erstmals doppelt

Dennis Strandberg hat in der VAG Trophy in Snetterton (GB) einen Doppelsieg gefeiert. Im ersten Rennen gelang dem Schweden ein souveräner Start-Ziel-Sieg, dem Zweitplatzierten Darelle Wilson (GB) fehlten sieben Sekunden auf Strandberg. Dritter wurde Kenan Dole (GB), der sich über weite Strecken mit Wilson einen Kampf um Platz zwei geliefert hatte. Im zweiten Lauf fiel die Entscheidung in der Schlussphase. Paul Taylor (GB) und Wilson duellierten sich bis zur letzten Kurve, kollidierten dann allerdings, wodurch letztlich Strandberg auf den letzten Metern noch an sämtlichen Konkurrenten vorbeizog. Die nächsten Rennen in der VAG Trophy bekommen die Fans am 20. August in Oulton Park (GB) zu sehen.

GTI Challenge Südafrika
Du Toit gewinnt beide Rennen in Killarney

Nian du Toit (ZA) hat dem Rennwochenende der GTI Challenge auf dem Kurs von Killarney in Südafrika seinen Stempel aufgedrückt. Im Volkswagen Jetta gewann er beide Läufe. Im Ersten setzte er sich von der Pole-Position gestartet schnell vom Feld ab und siegte am Ende deutlich mit zehn Sekunden Vorsprung vor Jano van der Westhuizen (ZA, Polo) und Mario Roux (Polo). Im zweiten Lauf triumphierte du Toit erneut vor van der Westhuizen. Die nächsten Läufe zur GTI Challenge werden am 3. September ausgetragen. Schauplatz ist dann wieder die Rennstrecke von Killarney.

Und so geht’s weiter:

13.08.–14.08.2016
Britische Tourenwagen-Meisterschaft, Knockhill (GB)

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Volkswagen Fun-Cup Belgien

Volkswagen Fun-Cup Belgien
Netcom by Allure Team gewinnt in Zolder

Volkswagen Fun-Cup Belgien | Foto: Volkswagen Fun-Cup

Volkswagen Fun-Cup Belgien | Foto: Volkswagen Fun-Cup

Das Netcom by Allure Team hat den fünften Lauf zum Volkswagen Fun-Cup Belgien in Zolder (B) gewonnen. Das Team lieferte sich bei auf dem ehemaligen Grand-Prix-Kurs über weite Strecken ein packendes Duell mit dem Team Conceptexpo by Milo Racing, setzte sich am Ende aber mit einem Vorsprung von 10,937 Sekunden gegen den Konkurrenten durch. Nur knapp 1,5 Sekunden dahinter landete die Mannschaft von Socardenne by Milo auf Position drei. Der nächste Lauf zum Volkswagen Fun-Cup Belgien wird vom 24. bis 25. September auf dem Circuit Goodyear in Luxemburg ausgetragen.

TCR Asia
Dreifacherfolg in Schanghai: Yan im Volkswagen Golf GTI TCR auf Titelkurs

Andy Yan (HK) hat auf dem Shanghai International Circuit (CHN) einen großen Schritt in Richtung Meisterschaftsgewinn gemacht. Der Pilot vom Volkswagen Kundenteam Engstler Motorsport siegte auf der Formel-1-Rennstrecke in beiden Rennen. Im zweiten Lauf gab es sogar einen Dreifacherfolg für den 330 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR: Kevin Tse (CHN, Team Work Motorsport) kam auf Platz zwei ins Ziel, Yans Teamkollege bei Engstler Motorsport, Filipe de Souza (CHN), wurde Dritter. In der Meisterschaftswertung führt Yan bei noch zwei ausstehenden Rennwochenenden und maximal 110 zu vergebenen Punkten mit 65 Zählern Vorsprung vor Tse. Am 22. und 23. Oktober stehen in Zhejiang (CHN) die nächsten Rennen an.

Volkswagen Vento-Cup Indien
Dodhiwala und Singh siegen in Chennai

Ishaan Dodhiwala hat im Volkswagen Vento-Cup Indien einen wichtigen Schritt in Richtung Gesamtsieg gemacht. Der Inder triumphierte auf dem Madras Motor Race Track vor den Toren von Chennai (IND) gleich zweimal, musste sich nur in einem Lauf geschlagen geben. Im ersten Rennen zog Dodhiwala noch gegen Landsmann Karminder Pal Singh den Kürzeren, Dritter wurde Aditya Vijay Pawar (IND). Im zweiten Rennen stand dann Dodhiwala ganz oben und verwies Dhruv Behl und Niranjan Todkari (beide IND) auf die Plätze. Im abschließenden Lauf landete Singh hinter Dodhiwala auf Rang zwei, den letzten Podiumsplatz sicherte sich erneut Todkari. Die nächsten Läufe des Vento-Cup Indien werden vom 16. bis 18. September in Greater Noida (IND) ausgetragen.

Japanische Formel-3-Meisterschaft
Mardenborough mal zwei: Volkswagen Pilot siegt doppelt in Motegi

Zwei Rennen, zwei Siege – Volkswagen Nachwuchsfahrer Jann Mardenborough (GB) war in der Japanischen Formel-3-Meisterschaft doppelt erfolgreich. Der Brite gewann sowohl das erste als auch das zweite Rennen in Motegi (J). In Lauf eins, der bei Regen und somit schwierigen Bedingungen ausgetragen wurde, erreichten drei weitere Volkswagen Piloten Top-10-Resultate: Mitsunori Takaboshi (J/7.), Ye Hongli (CHN/8.) und Tairoku Yamaguchi (J/9.). In Rennen zwei, dieses Mal unter trockenen Bedingungen, verpasste Hongli als Vierter das Podium nur knapp. Takaboshi kam auf Platz acht ins Ziel, Yamaguchi wurde Neunter.

Und so geht’s weiter:

28.08.2016
Global Rallycross, Atlantic City (USA)

26.08.–28.08.2016
TCR International Series, Buriram (T)

27.08.–28.08.2016
Britische Tourenwagen-Meisterschaft, Rockingham (GB)

27.08.2016
Volkswagen Fun-Cup Großbritannien, Silverstone (GB)

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TCR Germany: Youngster Zimmermann zweimal auf Platz vier

TCR Germany
Youngster Zimmermann zweimal auf Platz vier

TCR Germany | Foto: ADAC

TCR Germany | Foto: ADAC

Tim Zimmermann (D) hat am vorletzten Rennwochenende der TCR Germany im niederländischen Zandvoort zwei starke Resultate eingefahren. Im Volkswagen Golf GTI TCR fuhr der 19-Jährige in beiden Rennen als Vierter über die Ziellinie. Den übrigen Volkswagen Piloten gelangen auf dem verwinkelten Dünenkurs an der Nordseeküste bei teils regnerischem Wetter weitere Platzierungen unter den ersten Zehn: Nicklas Mackschin (D) wurde im zweiten Rennen Sechster, Benjamin Leuchter (D) Siebter. Tom Lautenschlager (D) und Kai Jordan beendeten den selben Lauf auf den Positionen neun und zehn. Sieger der zwei Läufe wurden die Seat Fahrer Harald Proczyk (A) und Antti Buri (FIN). Das Saisonfinale der TCR Germany wird vom 30. September bis 02. Oktober auf dem Hockenheimring (D) ausgetragen.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft
Volkswagen und Ogier wiederholen Erfolg beim Rallye-Deutschland-Heimspiel

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) haben zum zweiten Mal in Folge das Heimspiel von Volkswagen in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gewonnen. Bei der Rallye Deutschland rund um Trier gelang dem französischen Duo der erste WRC-Erfolg seit der Rallye Schweden im Februar dieses Jahres und der 35. Sieg ihrer Karriere. In der abschließenden Powerstage am Sonntag holten Ogier und Ingrassia mit Platz drei einen Zusatzpunkt für die Weltmeisterschaft. Ihre Teamkollegen Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N) lieferten sich in der Schlussphase einen spannenden Kampf um die Podestplätze, mussten sich letztendlich aber den Hyundai-Fahrern Dani Sordo/Marc Martí (E/E) sowie Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B) geschlagen geben und wurden Vierte. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) fielen nach einem Getriebeproblem am Freitag früh zurück, holten in der Powerstage mit Rang zwei aber noch zwei Punkte. In der Fahrwertung führt Ogier nun mit 169 Punkten vor Mikkelsen (110) und Hayden Paddon (Hyundai, 94), Volkswagen liegt in der Herstellerwertung mit 256 Zählern vor Hyundai (201) und M-Sport (122). Der nächste Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft wird vom 29. September bis 02. Oktober auf Korsika (F) ausgetragen.

TCR Benelux
Radermecker holt in Zolder zwei Siege

Vincent Radermecker (B) hat am dritten Rennwochenende der TCR Benelux in Zolder (B) zwei Laufsiege geholt. Radermecker gewann im Volkswagen Golf GTI TCR die ersten beiden von insgesamt vier Läufen. In Rennen eins gab es für Volkswagen doppelten Grund zur Freude, denn Didier van Dalen (B) überquerte im Volkswagen Golf GTI TCR als Zweiter die Ziellinie. Im dritten Rennen sprang als bestes Resultat für Volkswagen ein dritter Platz durch Alexis van de Poele (B) heraus, der momentan als Vierter bester Volkswagen Pilot in der Meisterschaft ist. Die nächsten Läufe zur TCR Benelux steigen vom 23. bis 25. September in Colmarberg (L).

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Großartige Atmosphäre beim ersten Asphalt-Lauf des Jahres

Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) | Foto: Roeseler

Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) | Foto: Roeseler

Zigtausende Fans auf der „Panzerplatte“ und entlang der Wertungsprüfungen in den Weinbergen: Der erste Asphalt-Lauf des Jahres bot nicht nur eine große fahrerische und technische Herausforderung, sondern auch eine mitreißende Atmosphäre. Drei Wertungstage absolvierte die Rallye-WM rund um Trier, dreimal stand ein völlig unterschiedlicher Charakter an Asphalt-Prüfungen auf dem Programm. Die Vorentscheidung zugunsten von Sébastien Ogier/Julien Ingrassia fiel auf der „Panzerplatte“, die mit breiten Streckenabschnitten auf Beton, begrenzt von den sogenannten Hinkelsteinen, den Charakter des Rallye-Samstags bildete. Am Freitag hatte sich auf schmalen Asphalt-Routen in den Weinbergen ein packender Kampf um die Führung zwischen Mikkelsen/Jæger und Ogier/Ingrassia entwickelt. Am Sonntag sorgten die Prüfungen „Drohntal“ und „Sauertal“, die erstmals als Powerstage ausgetragen wurde, mit einem Mix aus schnellen Abschnitten und Serpentinen in den Weinbergen für spektakuläre Rallye-Action.

WM-Führung ausgebaut: Ogier/Ingrassia 59 Punkte vor Mikkelsen/Jæger
Ein wichtiger Schritt in der Weltmeisterschaft für Sébastien Ogier/Julien Ingrassia in der Fahrer- und Beifahrerwertung sowie für Volkswagen in der Herstellerwertung: Mit dem fünften Saisonsieg der Marke, dem dritten für Ogier/Ingrassia ist die Titelverteidigung in alle drei Wertungen ein Stück näher gerückt. Ogier/Ingrassia haben nun 169 Punkte auf dem Konto, 59 mehr als Mikkelsen/Jæger auf der zweiten Position der Gesamtwertung. Latvala/Anttila folgen auf Rang fünf mit 80 Zählern Rückstand. In der Herstellerwertung verteidigte Volkswagen einen Vorsprung von 55 Zählern. Ogier und Ingrassia könnten somit schon beim kommenden Lauf, der Rallye Frankreich auf Korsika, mit einem Sieg frühzeitig die erfolgreiche Titelverteidigung in der Fahrer- und Beifahrer-Wertung feiern.

Powerstage: zwei Extra-Zähler für Latvala, einer für Ogier
Ein versöhnliches Ende nahm die Rallye Deutschland für Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila. Sie mussten bereits am Freitag nach wenigen Kilometern ihren Polo R WRC mit einem Getriebeschaden abstellen, kehrten am Samstag und Sonntag jedoch unter Rallye-2-Reglement stark zurück und sicherten sich mit der zweitbesten Zeit zwei Extra-Punkte. Denkbar knapp ging der letzte Punkt in der Powerstage an Ogier/Ingrassia, die Dani Sordo/Marc Martí (E/E, Hyundai) um eine Tausendstelsekunde verwiesen. Das entspricht drei Zentimetern.

Und da war dann noch … die Torten-Revanche. Jost Capito hatte bei der Rallye Schweden 2014 Jari-Matti Latvala eine Torte „überreicht“. Anlässlich von 300 WP-Bestzeiten landete das gute Stück damals jedoch auf direktem Wege im Gesicht des Finnen. Nach der Rallye Deutschland gab es das Re-Match aus Latvala-Sicht: Als kleiner Abschiedsgruß landete eine Sahnetorte im Gesicht des scheidenden Motorsport-Direktors Capito, „abgefeuert“ vom Vize-Weltmeister von 2014 und 2015.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), Rallye Deutschland – Endergebnis*

01. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Volkswagen, 3:00.26,7 Std.
02. Dani Sordo/Marc Martí (E/E), Hyundai, + 20,3 Sek.
03. Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B), Hyundai, + 20,4 Sek.
04. Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N), Volkswagen, + 27,2 Sek.
05. Hayden Paddon/John Kennard (NZ/NZ), Hyundai, + 3.34,8 Min.
06. Mads Østberg/Ola Fløene (N/N), Ford, + 4.31,2 Min.
07. Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN), Škoda, + 8.36,8 Min.
08. Pontus Tidemand/Jonas Andersson (S/S), Škoda, + 8.52,5 Min.
09. Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZ/CZ), Škoda, + 9.44,2 Min.
10. Armin Kremer/Pirmin Winklhofer (D/D), Škoda, + 10.10,6 Min.

48. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN), Volkswagen, + 36.33,3 Min.

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Volkswagen siegt beim Heimspiel in der Rallye-WM

  • Ogier/Ingrassia wiederholen Sieg bei der Rallye Deutschland und bauen WM-Führung aus
  • Packendes Finale – Mikkelsen/Jæger knapp geschlagene Vierte
  • 81 Podiumsplätze, davon 39 Siege: Volkswagen bereitet Jost Capito siegreichen Abschied
Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Volkswagen Polo R WRC | Foto: Roeseler

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Volkswagen Polo R WRC | Foto: Roeseler

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) sind zurück auf der Siegerstraße, und sie ist asphaltiert: Zum zweiten Mal in Folge ging der Sieg bei der Rallye Deutschland an Volkswagen. Ogier/Ingrassia gewannen wie im Vorjahr den neunten Saisonlauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) mit dem Polo R WRC und nutzten dabei den leichten Vorteil, beim ersten wahren Asphalt-Lauf des Jahres die Strecke zu eröffnen. Extrem schwierige Streckenbedingungen, die zwischen trockenem Asphalt und nassem Beton alle Abstufungen bereithielten, machten die Reifenwahl am gesamten Wochenende zu einer wahren Herausforderung. Mit einer weltmeisterlichen Leistung bauten Ogier/Ingrassia ihren Vorsprung in der Fahrer- und Beifahrer-Weltmeisterschaft um 14 auf 59 Punkte aus. Ihre ärgsten Verfolger, Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N) mussten sich in einem packenden Finale im Kampf um Platz zwei knapp geschlagen geben und erreichten als Vierte das Ziel. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) sicherten sich im dritten Polo R WRC trotz eines Getriebeschadens am Freitag zwei Extra-Punkte auf der abschließenden Powerstage und trugen mit Platz acht in der Herstellerwertung zu einem wichtigen Schritt für Volkswagen in Richtung Titelverteidigung bei.
„Der erneute Sieg bei der ADAC Rallye Deutschland ist ein toller Erfolg für Volkswagen und ein wichtiger Schritt in Richtung Titelverteidigung in der Rallye-Weltmeisterschaft“, erklärte Dr. Frank Welsch, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für den Geschäftsbereich Entwicklung, der das Werksteam in Trier gemeinsam mit Christian Eisenlohr, Generalsekretär Volkswagen Pkw, besuchte. „Die Rallye Deutschland ist ihrem Ruf, eine ganz besondere Herausforderung zu sein, wieder einmal gerecht geworden. Unsere gesamte Mannschaft hat vor heimischer Kulisse einen hervorragenden Job gemacht – Danke dafür“, so Welsch.

Packendes Finale um Rang zwei – Mikkelsen/Jæger als Vierte knapp geschlagen
Spannend bis zum Zielstrich: Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N) fanden sich am Finaltag der Rallye Deutschland mitten in einem packenden Dreikampf um die zweite Position wieder. Sie entschieden sich, angesichts drohenden Regens, drei weiche und drei harte Michelin-Wettbewerbsreifen in den Showdown der abschließenden drei Wertungsprüfungen mitzunehmen. Und damit einen Ersatzreifen mehr als die Konkurrenz von Hyundai – dafür mit der Option, bei Feuchtigkeit mehr weiche Pneus dabei zu haben. Der Regen kam nicht, Mikkelsen/Jæger versuchten dennoch alles, um Rang zwei zu erobern, mussten jedoch dem Extra-Gewicht von rund 20 Kilogramm und überhitzenden Bremsen Tribut zollen: Rang vier, trotz enorm starker Leistung an allen Rallye-Tagen.   Am Freitag und Samstag hatten sich die WM-Zweiten ein packendes Duell mit ihren Volkswagen Teamkollegen Ogier/Ingrassia um die Führung geliefert, das auf der legendären „Panzerplatte“ zugunsten der dreimaligen Weltmeister entschieden wurde.

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