Volkswagen Polo Cup Südafrika: Kosie Weyers dominiert beim Saisonfinale

Mit zwei souveränen Siegen hat sich Kosie Weyers beim Saisonfinale des Volkswagen Polo Cup Südafrika in Zwartkops die Vizemeisterschaft gesichert. Beim neunten Rennwochenende bot das 26 Fahrer starke Starterfeld den Zuschauern turbulenten Motorsport. In Durchgang eins verwies Weyers seine Kontrahenten Kyle Barnes und Jeffrey Kruger auf die Plätze. Im zweiten Lauf schaffte Barnes mit Rang drei erneut den Sprung aufs Podest. Für den bereits feststehenden Meister Devin Robertson sprang aufgrund technischer Probleme in Lauf eins nur Rang zwölf heraus, im zweiten Durchgang freute er sich über Platz zwei.
Zwei dritte Plätze beim Saisonfinale in Zwartkops genügten Jayde Kruger, um sich in der südafrikanischen Formel Volkswagen den Gesamtsieg zu sichern. “Es ist ein großartiges Gefühl, in diese Serie zurückzukehren und sofort den Titel zu holen”, sagte der 23-Jährige, der die Formel Volkswagen Südafrika schon 2009 gewann. Mit Pole-Position und Siegen in beiden Läufen gestaltete Vizemeister Robert Wolk sein Saisonende mehr als versöhnlich. Rang zwei ging jeweils an Simon Moss, der die Saison als Gesamtdritter beendet.
Nach der Premiere im vergangenen Jahr wird der Scirocco R-Cup auch 2011 beim Race of Champions als Einsatzfahrzeug am Start sein. Die besten Piloten der Welt werden am 3. und 4. Dezember in der Düsseldorfer Fußball-Arena in dem Bioerdgas-Coupé aufeinandertreffen. “Wir sind stolz, dass die Organisatoren des Race of Champions den Renn-Scirocco erneut als ein Einsatzfahrzeug ausgewählt haben. Das zeigt den Stellenwert, den der Scirocco R-Cup als Markenpokal weltweit genießt”, so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. Die Starterliste liest sich wie die “Hall of Fame” des internationalen Motorsports: Ins Rennen gehen unter anderem der neue Volkswagen Rallye-Werkspilot Sébastien Ogier, die Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, Michael Schumacher und Jenson Button, der achtmalige Le-Mans-Sieger Tom Kristensen und die DTM-Champions Martin Tomczyk, Timo Scheider und Mattias Ekström. Beim Race of Champions ist der Scirocco R-Cup das einzige Fahrzeug, das über ein alternatives Antriebskonzept verfügt.

Volkswagen Polo Cup Indien: Vishnu Prasad entscheidet Titelkampf für sich

Der neue Champion des Volkswagen Polo Cup Indien heißt Vishnu Prasad. Dank eines vierten Platzes beim im abschließenden Rennen in Chennai sicherte sich Prasad den Titel vor seinem härtesten Rivalen Oshan Kothadiya, der Fünfter wurde. Bei widrigen Witterungsbedingungen erlebten die Zuschauer ein unterhaltsames Rennen, bei dem vor allem die dänische Gaststarterin Maiken Rasmussen überraschte: Die Pilotin aus dem Volkswagen Scirocco R-Cup kämpfte sich von Startplatz 18 hinter Rennsieger Sunny Sidhu auf Platz zwei vor. Das Podium komplettierte Mihir Dharkar.

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Volkswagen Polo Cup Indien: Vishnu Prasad entscheidet Titelkampf für sich

Der neue Champion des Volkswagen Polo Cup Indien heißt Vishnu Prasad. Dank eines vierten Platzes beim im abschließenden Rennen in Chennai sicherte sich Prasad den Titel vor seinem härtesten Rivalen Oshan Kothadiya, der Fünfter wurde. Bei widrigen Witterungsbedingungen erlebten die Zuschauer ein unterhaltsames Rennen, bei dem vor allem die dänische Gaststarterin Maiken Rasmussen überraschte: Die Pilotin aus dem Volkswagen Scirocco R-Cup kämpfte sich von Startplatz 18 hinter Rennsieger Sunny Sidhu auf Platz zwei vor. Das Podium komplettierte Mihir Dharkar.

Nach der Premiere im vergangenen Jahr wird der Scirocco R-Cup auch 2011 beim Race of Champions als Einsatzfahrzeug am Start sein. Die besten Piloten der Welt werden am 3. und 4. Dezember in der Düsseldorfer Fußball-Arena in dem Bioerdgas-Coupé aufeinandertreffen. “Wir sind stolz, dass die Organisatoren des Race of Champions den Renn-Scirocco erneut als ein Einsatzfahrzeug ausgewählt haben. Das zeigt den Stellenwert, den der Scirocco R-Cup als Markenpokal weltweit genießt”, so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. Die Starterliste liest sich wie die “Hall of Fame” des internationalen Motorsports: Ins Rennen gehen unter anderem der neue Volkswagen Rallye-Werkspilot Sébastien Ogier, die Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, Michael Schumacher und Jenson Button, der achtmalige Le-Mans-Sieger Tom Kristensen und die DTM-Champions Martin Tomczyk, Timo Scheider und Mattias Ekström. Beim Race of Champions ist der Scirocco R-Cup das einzige Fahrzeug, das über ein alternatives Antriebskonzept verfügt.

Volkswagen Polo Cup Südafrika: Kosie Weyers dominiert beim Saisonfinale
Mit zwei souveränen Siegen hat sich Kosie Weyers beim Saisonfinale des Volkswagen Polo Cup Südafrika in Zwartkops die Vizemeisterschaft gesichert. Beim neunten Rennwochenende bot das 26 Fahrer starke Starterfeld den Zuschauern turbulenten Motorsport. In Durchgang eins verwies Weyers seine Kontrahenten Kyle Barnes und Jeffrey Kruger auf die Plätze. Im zweiten Lauf schaffte Barnes mit Rang drei erneut den Sprung aufs Podest. Für den bereits feststehenden Meister Devin Robertson sprang aufgrund technischer Probleme in Lauf eins nur Rang zwölf heraus, im zweiten Durchgang freute er sich über Platz zwei.

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Sébastien Ogier erster Pilot für die FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC).

Polo R WRC

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Sébastien Ogier heißt der erste offizielle Volkswagen Pilot für die FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Der 27-jährige Franzose unterschrieb im Beisein von Volkswagen Vorstand Dr. Ulrich Hackenberg seinen Vertrag und wechselt mit sofortiger Wirkung zusammen mit seinem Co-Piloten Julien Ingrassia (31) zur Mannschaft von Volkswagen Motorsport. Der WM-Dritte von 2011 wird dort die Entwicklung des Polo R WRC für den Einstieg von Volkswagen in die Rallye-Weltmeisterschaft ab 2013 maßgeblich mitgestalten.

“Volkswagen ist die Nummer eins in Europa und bald in der Welt”, so ein strahlender Sébastien Ogier bei seiner Ankunft in Hannover. “Ich bin sicher, dass sie mit dem Ziel antreten, in der Rallye-WM den Titel zu holen. Und ich freue mich, von Beginn an dabei zu sein.” Und Co-Pilot Julien Ingrassia betont selbstbewusst: “Wir freuen uns auf ein Team mit Kampfgeist und Siegeswillen. Alles ist möglich!”

“Dass Sébastien Ogier und Julien Ingrassia zu uns kommen, freut mich sehr”, sagt Dr. Ulrich Hackenberg, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung. “Die beiden sind zwei wichtige Puzzle-Stücke auf dem Weg zu einem erfolgreichen Team in der Rallye-Weltmeisterschaft. Es ist auch ein Vertrauensbeweis für unsere Mannschaft, wenn sich ein so starkes Gespann für ein in der Rallye-WM neues, sich im Aufbau befindendes Team entscheidet.” Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen ergänzt: “Wir sind stolz, dass sich ein so erfolgreiches und schnelles Duo wie Sébastien Ogier und sein Beifahrer Julien Ingrassia für Volkswagen entschieden hat. Es wird unser Team noch mehr antreiben, beiden möglichst schnell einen konkurrenzfähigen Polo R WRC bieten zu können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen auf viele Siege und Titel in der Zukunft.”

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In die Vertragsverhandlungen war auch Rallye-Legende Carlos Sainz involviert, der als kompetenter Berater des Volkswagen Teams an der erfolgreichen Umsetzung des Projekts WRC 2013 maßgeblich beteiligt ist. “Für mich ist Sébastien einer der drei besten Fahrer der Welt”, lobt der zweifache Rallye-Weltmeister (1990, 1992) und Dakar-Sieger von 2010. Der Franzose, Junioren-Weltmeister 2008 und Dritter der WM 2011, gilt unter Experten als der kommende Weltmeister. In der zurückliegenden Saison gewann er fünf Rallyes und damit genauso viele wie der aktuelle Weltmeister Sébastien Loeb. 2010 in Portugal stand Ogier zum ersten Mal ganz oben auf dem Podest; insgesamt war er bisher bei sieben WM-Läufen erfolgreich.

Seinen ersten Einsatz als Volkswagen Werksfahrer wird Ogier beim Race of Champions in Düsseldorf am 3. und 4. Dezember absolvieren. Dann auch im Duell gegen den anderen “Super-Seb” aus der Formel 1.

Steckbrief Sébastien Ogier:
Geboren: 17. Dezember 1983 in Gap, Hautes Alpes (Frankreich)
Größe: 1,81 m
Gewicht: 75 kg
Beruf: Diplomierter Skilehrer

Erfolge:
2008 Junioren-Weltmeister
2010 Erster Sieg bei der Rallye Portugal
45 Rallyes, 7 Siege, 14 Podiumsplätze

Steckbrief Julien Ingrassia:
Geboren: 26. November 1979 in Aix-en-Provence (Frankreich)
Größe: 1,83 m
Gewicht: 72 kg
Beruf: Kaufmann

Erfolge:
2008 Junioren-Weltmeister
2010 Erster Sieg bei der Rallye Portugal
45 Rallyes, 7 Siege, 14 Podiumsplätze

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Vierter Testeinsatz bei der Rallye Großbritannien in Wales

Polo R WRC

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Bei der Rallye Großbritannien in Wales beeindruckte der Niederländer Kevin Abbring mit Beifahrerin Lara Vanneste als Sieger in der S2000-Wertung und sorgte als Zwölfter der Gesamtwertung für das bisher beste Ergebnis des Volkswagen Teams. Der deutsche Nachwuchsfahrer Sepp Wiegand mit Dakar-Sieger Timo Gottschalk als Co-Pilot musste den 13. Lauf zur FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) vorzeitig beenden nachdem er lange Zeit auf dem dritten Platz in seiner Klasse gelegen hatte.

Beim vierten Testeinsatz über insgesamt 354 Kilometer Wertungsprüfung schickte das Volkswagen Werksteam wieder zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda über die Startrampe, um die jungen Talente zu sichten. Ab 2013 wird Volkswagen mit dem Polo R WRC in der Königsklasse des Rallyesports antreten, der parallel entwickelt wird. Nissen: “Die ersten Rallye-Einsätze in Finnland, Deutschland, Spanien und Großbritannien haben uns im Hinblick auf den WRC-Einstieg 2013 wichtige Erkenntnisse gebracht, was den Einsatz der Fahrzeuge, die Organisation des Teams und die damit verbundene Logistik angeht.”

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Den 270 PS starken Fabia S2000 mit Allrad-Antrieb pilotierte Kevin Abbring (22) gemeinsam mit seiner belgischen Co-Pilotin Lara Vanneste (21) auf den ersten Platz in der S2000-Wertung. In der Gesamtwertung der Rallye Großbritannien belegten beide einen hervorragenden zwölften Rang. Der junge Niederländer verlor lediglich nach der elften Etappe im starken Nebel kurzzeitig die Führung in der Klasse. “Ich bin sehr glücklich. Das Auto hat super funktioniert und eine sehr gute Balance, was auf dem rutschigen Untergrund wichtig war. Ich habe gespürt, dass mir das Team Vertrauen entgegenbringt und ich hoffe, dass ich sie nicht enttäuscht habe. Es ist eine tolle Chance, in so einem professionellen Team wie Volkswagen zu fahren.”

Pech hatte die deutsche Paarung Sepp Wiegand (20) und Co-Pilot Timo Gottschalk (37). Fünf Wertungsetappen vor Schluss war die Rallye für das Auto mit Startnummer 57 am Sonntagmorgen vorzeitig beendet. Dakar-Sieger und Rallye-Routinier Timo Gottschalk musste mit schweren Magenkrämpfen nach der ersten Tagesetappe aufgeben. Trotz des vorzeitigen Endes war Wiegand, der erst vor einem Jahr von Motocross auf Rallye-Sport umgestiegen ist, mit seinem ersten Einsatz bei einer Schotter-Rallye zufrieden. “Für mich war es die schwerste Rallye, die ich bisher gefahren bin”, gab der junge Deutsche hinterher zu. “Nebel, Matsch, dazu ständig wechselnde Bedingungen – die Strecke ist extrem anspruchsvoll.”

Lob gab es auch vom Dakar-Sieger und Co-Piloten Gottschalk: “Sepp muss natürlich noch viel lernen, aber er lernt sehr schnell. Am Ende waren wir von den Zeiten her nicht weit von den Top-Fahrern in der Klasse entfernt. Er besitzt viel Talent, das steht fest. Besonders wenn man berücksichtigt, dass er erst seit einem Jahr Rallye fährt. Schade bloß, dass wir das Ziel nicht erreicht haben.”

Als nächstes ist der Einsatz des Volkswagen Werksteam mit zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda bei der legendären Rallye Monte Carlo (18.–22. Januar 2012) geplant, die nach 2009 erstmals wieder im WRC-Kalender auftaucht.

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Volkswagen Polo Cup Südafrika: Weyers dominiert in Zwartkops

Polo Cup Devin Robertson

Polo Cup Devin Robertson

Kosie Weyers war der dominierende Mann beim achten Lauf des Volkswagen Polo Cup Südafrika. Die Zuschauer am Zwartkops Raceway freuten sich dank des mit 25 Fahrern stark besetzten Feldes über viele spektakuläre Überholmanöver. Weyers gelang in beiden Läufen der Sprung an die Spitze. Kevin van der Linde ergatterte zwei zweite Ränge. Den dritten Rang im ersten Rennen sicherte sich Lee Thompson, das Podest im zweiten Durchgang vervollständigte Devin Robertson, der bereits als Champion feststand.
Bei der Rallye Großbritannien in Wales gewann der Niederländer Kevin Abbring zusammen mit Beifahrerin Lara Vanneste die S2000-Wertung und sorgte als Zwölfter der Gesamtwertung für das bisher beste Ergebnis des Volkswagen Teams. Die deutsche Paarung Sepp Wiegand/Timo Gottschalk musste die Rallye wegen Krankheit vorzeitig beenden. Für das Volkswagen Werksteam war es nach Finnland, Deutschland und Spanien die vierte Rallyeteilnahme, um junge Talente zu sichten. Ab 2013 wird Volkswagen mit dem Polo R WRC, der parallel entwickelt wird, in der Königsklasse des Rallyesports antreten.

Der neue Champion im Volkswagen Scirocco R-Cup China heißt Stefano Montesi. Der Italiener war beim Saisonfinale der dritten Auflage des Markenpokals der erfolgreichste Fahrer. Im ersten von zwei Durchgängen auf dem Zhuhai International Circuit feierte Montesi seinen fünften Saisonsieg. Im abschließenden 14. Rennen des Jahres reichte ihm ein dritter Platz zum Titelgewinn vor Landsmann Andrea Reggiani. Gesamtdritter wurde der Chinese Zhang Dasheng, der sich in Zhuhai den Sieg im zweiten Rennen schnappte.

Mit zwei identischen Podestbesetzungen endete das achte von neun Rennwochenenden der Formel Volkswagen Südafrika. Simon Moss ließ seiner Konkurrenz in Zwartkops keine Chance und fuhr in beiden Läufen souveräne Start-Ziel-Siege heraus. Robert Wolk und Jayde Kruger sicherten sich jeweils den zweiten und dritten Rang in beiden Rennen. Kruger reist am kommenden Wochenende zum Saisonfinale der Formel Volkswagen Südafrika als Tabellenführer an. Der Zweitplatzierte Robert Wolk ist sein einziger Titelrivale.
Das Team Accord Uitzendbureau krönte sich beim Saisonfinale des Volkswagen Endurance Cup Niederlande zum Meister. Den Piloten Jeroen den Boer und Marcel Dekker reichte beim 6-Stunden-Rennen auf dem Circuit Park Zandvoort ein vierter Platz, um dem Team den zweiten Titel im niederländischen Langstreckenpokal nach 2009 zu bescheren. Seinen ersten Cup-Sieg überhaupt feierte in Zandvoort das Team Bas Koeten Racing. Die Ränge zwei und drei belegten Morien Match und Flowtraders Racing.

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WRC Rallye Spanien 2011

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Volkswagen hat seine Vorbereitung auf den Einstieg in die Rallye-Weltmeisterschaft ab 2013 mit dem Polo R WRC fortgesetzt: Bei der Rallye Spanien, dem zwölften und vorletzten Lauf zur Rallye-WM (WRC), setzte das Werksteam ein weiteres Mal zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda ein, um wertvolle Erfahrung in der Königsklasse des Rallyesports zu sammeln.

Am Steuer saßen mit Christian Riedemann/Michael Wenzel (Sulingen/Kaiserslautern) und Yeray Lemes/Rogelio Peñate (beide Spanien) erneut zwei junge Fahrerpaarungen, die ihr Können in einem professionellen Umfeld auf internationaler Bühne beweisen durften. Mit Erfolg: Lemes/Peñate belegten Rang vier ihrer Klasse und Gesamtrang 14, Riedemann/Wenzel fuhren als Klassen-Achte und 20. der Gesamtwertung über die Zielrampe in Salou.

“Bis zu unserem Einstieg in die Rallye-Weltmeisterschaft bleiben uns noch mehr als zwölf Monate. Diese Zeit nutzen wir effizient, indem wir parallel zur Entwicklung des Polo R WRC mit Autos der Volkswagen Konzernmarke Škoda an WM-Läufen teilnehmen und die Rallye-WM unter Wettbewerbsbedingungen kennenlernen”, so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. “Jede Rallye hat ihren eigenen Charakter. Spanien hat die Besonderheit, dass zunächst auf Schotter und später auf Asphalt gefahren wurde und darüber hinaus unglaublich begeisterte Fans. Unsere beiden jungen Paarungen haben sich gut geschlagen. Gerade Yeray Lemes hat gezeigt, dass er auf unterschiedlichem Terrain das Tempo der Schnellsten mitgehen kann, Christian Riedemann war vor allem auf Asphalt gut unterwegs. Für das gesamte Volkswagen Team war die Teilnahme an der Rallye eine sehr wertvolle Erfahrung und wir bereiten uns nun auf unseren nächsten Einsatz in Wales vor.”

Polo R WRC

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Die 47. Rallye Spanien bot über 406,52 Kilometer Wertungsprüfung ein abwechslungsreiches Profil: Am Freitag standen Schotterpisten auf dem Programm, die von einer spektakulären Etappe bei Dunkelheit am Abend gekrönt wurde. Samstag und Sonntag wechselte das Terrain hin zu schnellen, winkeligen Asphalt-Straßen. Yeray Lemes und sein Co-Pilot Rogelio Peñate markierten bei ihrem Heimspiel drei Prüfungsbestzeiten, büßten durch einen Reifenschaden allerdings die Chancen auf ein noch besseres Ergebnis ein. “Wir sind mehr als zufrieden. Wir haben uns auf Schotter schnell ans Auto gewöhnt und konnten auf Asphalt richtig angreifen. Das Ergebnis macht uns sehr glücklich, gerade vor so vielen Fans aus meiner Heimat, den kanarischen Inseln. Danke an Volkswagen, wir würden das gern an anderer Stelle wiederholen”, so der 24-Jährige Lemes. Nach ihrem Start bei der ADAC Rallye Deutschland absolvierten Riedemann und Wenzel ihren zweiten Start für Volkswagen. “Zu Beginn kamen wir auf Schotter nicht optimal zurecht, haben daraus aber gelernt. Auf Asphalt konnten wir uns deutlich steigern und teilweise die Zeiten der erfahrenen Piloten mitgehen”, resümierte der 24-Jährige. Vom 10.–13. November setzt Volkswagen die Vorbereitung des Teams fort: Sepp Wiegand mit “Dakar”-Sieger Timo Gottschalk als Co-Pilot und der Niederländer Kevin Abbring mit Beifahrerin Lara Vanneste starten bei der Rallye Großbritannien.

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Die Rallye Großbritannien zählt zu den großen Herausforderungen der Rallye-Weltmeisterschaft

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Mit zwei jungen Fahrern setzt Volkswagen die Vorbereitung auf den Einstieg in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) ab 2013 fort: Der Deutsche Sepp Wiegand mit Dakar-Sieger Timo Gottschalk als Co-Pilot und der Niederländer Kevin Abbring mit Beifahrerin Lara Vanneste starten für Volkswagen Motorsport bei der Rallye Großbritannien (10.–13. November).

Auch beim vierten WRC-Testeinsatz schickt das Volkswagen Werksteam zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda über die Startrampe, um die jungen Talente zu sichten und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse bei der Schotter-Rallye rund um die walisische Hauptstadt Cardiff zu sammeln. Ab 2013 wird Volkswagen mit dem Polo R WRC in der Königsklasse des Rallyesports antreten, der parallel entwickelt wird.

“Die Rallye Großbritannien zählt zu den großen Herausforderungen der Rallye-Weltmeisterschaft. Die schnellen Schotterpisten, die schmalen Waldwege und das unberechenbare Wetter haben sie zu einem Klassiker gemacht. Daher ist es für unser Team unabdingbar, diese Rallye unter Wettbewerbsbedingungen zu erleben”, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. “Gleichzeitig geben wir zwei jungen Fahrern die Gelegenheit, unser Team kennenzulernen und ihr Können zu zeigen. Sepp Wiegand ist noch sehr jung, hat aber schon mehrfach für Aufsehen gesorgt. Kevin Abbring hat etwas mehr internationale Erfahrung, muss sich aber ebenfalls auf ein neues Auto und ein neues Umfeld einstellen. Beide Teams haben unsere volle Unterstützung.”

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Sepp Wiegand ist erst im vergangenen Jahr in den Rallyesport umgestiegen, zuvor war der 20 Jahre alte Sachse auf zwei Rädern im Motocross- und Endurosport erfolgreich. In der aktuellen Saison erzielte der Kfz-Mechatroniker aus Zwönitz im Erzgebirge mehrere Klassensiege in der Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie im ADAC Rallye Masters. Darüber hinaus absolvierte er zwei Starts in der WRC Academy, der Nachwuchsklasse der Rallye-WM. Bei seinem Debüt in Deutschland belegte er Rang sieben, beim Lauf in Frankreich holte er Platz vier. In Wales vertraut Wiegand auf die Ansagen von Routinier Timo Gottschalk (37), der in diesem Jahr mit Volkswagen die Rallye Dakar gewann und ebenso über WM-Erfahrung verfügt. Der zweite rund 270 PS starke Fabia S2000 mit Allrad-Antrieb wird von Kevin Abbring pilotiert. Der 22-Jährige aus Son bei Eindhoven sammelte als Förderkandidat des niederländischen Verbandes KNAF ebenfalls schon WM-Erfahrung: 2009 gelang ihm der Laufsieg zur Junioren-WM in Polen, im Jahr darauf in Portugal. In diesem Jahr gewann der Niederländer gemeinsam mit seiner belgischen Co-Pilotin Lara Vanneste (21) vorzeitig die französische Schotter-Rallye-Meisterschaft für Fahrzeuge mit Frontantrieb.

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Gelungener Probelauf: Volkswagen hat die Testfahrten mit dem neuen Polo R WRC erfolgreich begonnen

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Volkswagen Technikvorstand Dr. Ulrich Hackenberg und der zweimalige Rallye-Weltmeister und “Dakar”-Sieger Carlos Sainz (Spanien) absolvierten am Dienstag problemlos die ersten Testkilometer in den Weinbergen von Veldenz bei Trier, ansonsten Schauplatz der ADAC Rallye Deutschland. Bis zur Teilnahme an der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) ab 2013 wird Volkswagen den rund 300 PS starken Allradler intensiv erproben und weiterentwickeln.

“Der erste Test mit dem neuen Polo R WRC ist ein besonderer Moment und er markiert einen wichtigen Meilenstein in der Vorbereitung auf unseren Einstieg in die Rallye-WM”, erklärt Dr. Ulrich Hackenberg, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung. “Wir liegen gut im Zeitplan und können ab sofort unsere Konzepte und Entwicklungen in der Realität überprüfen. Die WRC stellt die Königsklasse im Rallyesport dar und ist eine große Herausforderung für das Team, die Fahrer und die Technik. Dieser stellen wir uns und werden die Zeit bis zum ersten Wettbewerbseinsatz effizient nutzen.”

“Der erste Polo verkörpert eine Vorstufe des späteren Einsatzfahrzeuges und wird uns in den kommenden Monaten als Testträger für diverse Bauteile dienen, beispielsweise für Motoren, Getriebe oder Fahrwerkskomponenten. Die Erkenntnisse daraus werden direkt in den Aufbau des ersten reinrassigen Polo R WRC einfließen”, erläutert Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. “Im kommenden Jahr werden wir ein umfangreiches Testprogramm auf Asphalt, Schotter, Matsch und Schnee absolvieren, um uns bestmöglich auf die Saison 2013 vorzubereiten.”

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Am ersten Testtag absolvierten Dr. Ulrich Hackenberg und Carlos Sainz jeweils mit Co-Pilot Timo Gottschalk (Rheinsberg) rund 100 Kilometer auf dem 2,8 Kilometer langen Asphalt-Rundkurs. Nach einem ersten Funktionstest folgten Abstimmungsarbeiten an Motor und Fahrwerk, die allesamt ohne Probleme durchgeführt wurden. “Mir macht es großen Spaß, in Entwicklung und Erprobung des neuen Polo R WRC eingebunden zu sein – und die ersten Kilometer fahren zu dürfen, ist natürlich eine große Ehre”, erklärt Carlos Sainz. “Das Auto befindet sich noch in einem frühen Stadium, fühlt sich aber schon gut an. Für das ganze Team, egal ob Ingenieure, Mechaniker oder Fahrer, ist es sehr wichtig, so früh das erste echte Auto kennenzulernen, es zu testen und weiterzuentwickeln.”

Parallel zu den Tests mit dem Polo R WRC setzt Volkswagen die Probe-Einsätze in der Rallye-WM fort. Bereits in der kommenden Woche werden der Deutsche Sepp Wiegand mit Dakar-Sieger Timo Gottschalk als Co-Pilot und der Niederländer Kevin Abbring mit Beifahrerin Lara Vanneste bei der Rallye Großbritannien in Wales (10.–13. November) antreten. Auch beim vierten WRC-Testeinsatz in diesem Jahr bringt das Volkswagen Werksteam zwei Fabia der Konzernmarke Škoda an den Start, um Talente zu sichten und mit dem Team wertvolle Erkenntnisse bei der berühmten Schotter-Rallye zu sammeln.

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Volkswagen Polo Cup Südafrika: Siege für Weyers und Robertson

Polo Cup Devin Robertson

Polo Cup Devin Robertson

Kosie Weyers und Devin Robertson heißen die beiden Rennsieger der Läufe des Volkswagen Polo Cup Südafrika. Im ersten Durchgang auf dem schnellen Kurs in Killarney gewann Weyers vor Lee Thompson und Robertson. Im zweiten Rennen hatte Tabellenführer Robertson die Nase vorn. Rang zwei ging diesmal an Weyers vor Kyle Barnes.

Jayde Kruger war der überlegene Pilot beim drittletzten Rennwochenende der südafrikanischen Formel Volkswagen. Der 23-Jährige gewann in Killarney von der Pole-Position beide Läufe und baute damit seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Die weiteren Podestplätze gingen im ersten Rennen an Simon Moss und Robert Wolk, im zweiten Lauf an Ernie van der Walt und Tasmin Pepper.
Volkswagen Pilot Richie Stanaway untermauerte auch in den letzten Saisonläufen des ATS Formel-3-Cup seine Vormachtstellung in Deutschlands schnellster Formel-Rennserie. Der bereits als Meister feststehende Neuseeländer holte in Hockenheim seine Siege 12 und 13. Van-Amersfoort-Racing-Teamkollege Hannes van Asseldonk verpasste im badischen Motodrom als Vierter zwei Mal knapp das Podest.
Erfolgreicher Ausflug für Volkswagen Junior René Rast ins ADAC GT Masters: Beim Finale der “Liga der Traumsportwagen” in Hockenheim fuhr der Meister des ADAC Volkswagen Polo Cup von 2005 zusammen mit seinem Teamkollegen Stefan Landmann im ersten Rennen auf Rang drei, am Sonntag gelang dem Duo im Audi R8 LMS der erste Sieg überhaupt.

Mit Jason Kremer, Sven Müller und Lucas Wolf gab es beim letzten Rennwochenende des ADAC Formel Masters in Hockenheim drei verschiedene Rennsieger. Da Müller, der wie alle anderen Piloten in der Nachwuchsklasse einen Dallara-Volkswagen steuert, außerdem zwei zweite Plätze einfuhr, verbesserte er sich auf den zweiten Gesamtrang vor Emil Bernstorff, der im zweiten Lauf Platz zwei einfuhr, aber ansonsten ohne Meisterschaftszähler blieb. Tabellenführer nach dem achten Rennwochenende ist Pascal Wehrlein, der im ersten Durchgang Rang drei belegte. Wegen laufender Proteste gibt es jedoch noch keine endgültige Meisterschaftsentscheidung.

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Volkswagen Polo R-Cup Indien: Oshan Kothadiya und Rahil Noorani Rennsieger in Chennai

Siegpremiere für Oshan Kothadiya im Volkswagen Polo R-Cup Indien: Der aus Pune stammende Fahrer kämpfte bei der vierten Veranstaltung des Markenpokals Polesitter Munjal Savla am Start nieder – der Rest war ein kontrolliertes Rennen. Bereits seinen zweiten Sieg und sein drittes Podiumsergebnis feierte im zweiten Rennen des Wochenendes Rahil Noorani, der allerdings von einer Strafe für Tabellenführer Vishnu Prasad profitierte, der als erster die Ziellinie kreuzte, jedoch 30 Sekunden Strafe für das Nichtbeachten der Safety-Car-Regularien kassierte.

Motorsportlicher Hattrick am Samstag, von Startplatz acht auf drei am Sonntag und den Titel in der Tasche: Mehr kann ein Rennfahrer von einem Rennwochenende nicht erwarten. Für den Polen Mateusz Lisowski ging all dass bei den Saisonläufen acht und neun des Volkswagen Scirocco R-Cup in Oschersleben in Erfüllung. Im ersten der zwei Durchgänge fuhr er von der Pole-Position mit der schnellsten Rennrunde zum Sieg, am Samstag rollte er das Feld der Samstag-Top-Acht von hinten auf, das im zweiten Durchgang in umgekehrter Reihenfolge startet. Danach stand fest: In der Meisterschaft ist Lisowski beim Finalrennen des umweltschonenden Markenpokals auch von Ola Nilsson, Tabellenzweiter, nicht mehr zu verdrängen. Sieger des packenden Sonntag-Regenrennens wurde der Inder Aditya Patel vor Moritz Oestreich, der damit vorzeitig die Junior-Wertung für Neueinsteiger gewann.

Ebenfalls auf der IAA zu sehen ist das Einsatzfahrzeug aus dem Volkswagen Scirocco R-Cup. Der bis zu 275 PS starke Cup-Scirocco R gilt dank Bioerdgas-Antrieb als umweltschonendstes Cup-Fahrzeug der Welt. Auf dem Stand von Volkswagen Partner erdgas mobil ist am 24. und 25. September außerdem Kris Heidorn, der Champion des Premieren-Jahres 2010 in dem innovativen Markenpokals, zu Besuch. Der 22-Jährige zieht den Gewinner eines VIP-Pakets für ein DTM-Wochenende in Hockenheim, an dem der Volkswagen Scirocco R-Cup ebenfalls antritt.
Spitzenreiter Pascal Wehrlein, der wie alle anderen Piloten im ADAC Formel Masters einen Dallara-Volkswagen steuert, liegt nach dem Gastspiel in Assen weiter auf Titelkurs. Der Punktevorsprung des Worndorfers ist allerdings geschrumpft, nachdem der Tabellenzweite Emil Bernstorff den 16-jährigen Spitzenreiter mit einem Sieg und zwei zweiten Plätzen weiter eingeholt hat. Vor dem großen Finale in Hockenheim trennen die beiden Titelkandidaten nur noch 36 Zähler. Insgesamt 75 sind noch zu vergeben. Der Gesamtdritte Sven Müller hat noch Außenseiterchancen.

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